Bildungskarenz zu Ende und nun?

WIE GEHT ES WEITER ?

Haare wieder da. Bildungskarenz zu Ende. Was mache ich nun? Zurück in die Schule? Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. Der Gedanke daran löst in mir das Gefühl aus, innerlich auseinander zufallen. Geht das? Klingt komisch, aber beschreibt in etwa meine Emotionen.

Wie kann ich das verhindern? Ich lasse mich unbezahlt karenzieren!  Ich habe ja meinen Malort und den Klangstein und mein Coaching…

SELBSTSTÄNDIG SEIN ?

Gesagt – getan.  Alles schön und gut –  aber wenn ich zu wenig Kunden habe, nützt mir das wenig. Im November stand ich vor der Entscheidung: Kündigen oder nicht? Zurück ging nicht. Ich brauchte auch Geld.  Es gibt und gab eine Menge Verpflichtungen. Habe ich eine Chance auf Abfertigung? Ich muss mir eine neue Existenz aufbauen. Das wäre nur fair. Ich habe der Schule so viel gegeben!  Ausbildungen auf eigene Kosten gemacht. War fast nie krank. Bin halbkrank und mit Krücken ins Klassenzimmer gehumpelt! Fehlen ging gar nicht. Es gibt und gab keinen Ersatz, immer müssten die Kolleginnen einspringen. Das wollte ich möglichst vermeiden. Ich glaube ich habe teilweise für die Schule mehr hergegeben, als für meine Familie… verzeiht mir!

KEIN WEG ZURÜCK

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KEINE HAARE – was nun?

Wir haben nun das Jahr 2018. Ich kann es kaum glauben, dass meine „Haargeschichte“ nun schon vor fünf Jahren begonnen und bis ca. 2016 gedauert hat . Irgendwie ist für mich jetzt die Zeit meine Erfahrung nach Außen zu tragen. Sie ist Teil meines Lebens und hat mich natürlich beeinflusst und mit zu der gemacht, die ich heute bin.

Im Mai 2013 fiel mir zum ersten Mal auf, dass mir beim Fönen der kinnlangen Haare doch viele ausgingen. Auf meinem Gewand fielen mir auch Haare auf. Ich ging zu meiner Frisörin und fragte, ob ihr was auffiel beim Waschen und Fönen. Nein. Das war angeblich alles noch im Rahmen von „normal“…

Zu der Zeit fühlte ich mich total gut. Ich war in meinem Sabbatical. Erste Ausstellung, viel Zeit für mich, Seminare in alle Richtungen. Ich fühlte mich in mir angekommen und auf einem guten Weg.

Im Nachhinein ist mir noch eingefallen, dass ich mich damals wunderte, dass man meine Kopfhaut beim Scheitel so deutlich durchsah! Das war mir eigentlich noch nie so aufgefallen…

Na gut. Ich beachtete es nicht weiter… bis ich beim Duschen und Haarewaschen einen „komischen Knödel“ am Kopf fühlte. Der Knödel bestand aus meine Haaren, welche sich beim Haarewaschen vom Kopf lösten! Eine ganze Packung nasser, schaumiger Haare in meiner Hand…

Entsetzten packte mich. Was soll das? Ich hatte noch nie Probleme mit meinen Haaren. Ich färbte sie nicht, strapazierte sie auch sonst nicht sehr.

Ich ging natürlich zum Arzt/zu Ärzten. Ließ alles notwenige kontrollieren…
… und nichts war zu finden. Alle Befunde negativ. „Schade meinte einer!“ Wahrscheinlich, weil er so nicht wusste, was er nun mit mir tun sollte…

WAS NUN ?

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