2021 – Gomo on Tour – AL 06

Von Hainburg über den nördlichsten Punkt nach Rohrbach im Mühlviertel

Über eine kurzen Besuch bei meiner Schwester ging es zurück nach Hainburg. Wir waren letztes Mal schon von der Burganlage fasziniert. Inzwischen war es fast Abend und wir gingen mit der Stirnlampe im Finstern hinauf. Ja, der Herbst ist da und die Tage werden wieder kürzer (stimmt eigentlich gar nicht, nur das Licht ist weniger lang auf unserer Seite der Kugel). Tolle Stimmung, sehr schöner und großer Burghof, tolle Aussicht und wenig Leute.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf Richtung Norden über die Donau zum Schloss Hof. Wir waren etwas früh dran, die riesige Anlage machte erst um 10.00 Uhr auf. Wir packten unsere Mini E-Bikes aus, da es inzwischen schon empfindlich kalt war und wir keine riesigen Rad Touren vorhatten. Zum Besichtigen von Schlössern, Innenstädten und Parks sind die wendigen und praktisch faltbaren Räder ideal. Sie haben sich auch schon in der Toskana bestens bewährt.

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2021 Gomo on Tour SCHWEIZ

Endlich ging es los. Die Freude ist groß wieder mal mehr als 2-3 Tage unterwegs zu sein. Tagesmotto vom Kalender:

… und ein Lächeln braucht angeblich weniger Muskeln als eine griesgrämige Miene. 

Bevor wir die Österreichrundfahrt starten, gab es einen familiären Abstecher in der Schweiz. Wir fuhren bis Bregenz und erfreuten uns an einem stimmungsvollen Sonnenuntergang und einem leckeren Eis (Walnuss und Sanddorn!) am Bodensee, bevor wir uns ein Plätzchen zum Schlafen suchten. 

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein

Begeisterung, Ausdauer, Timing wie geht es dir mit diesem Thema?

Kreativ erfolgreich sein – in der Beziehung bin ich echt zufrieden.
Wirtschaftlich erfolgreich sein – da arbeite ich dran.

Mir sind vor kurzem die Worte von Andre Stern eingefallen:
“Begeisterung führt zu Kompetenz und Kompetenz zu Erfolg.”
Er meint, dass der finanzielle Erfolg mehr oder weniger ein angenehmes Nebenprodukt ist und alles mit der eigenen Begeisterung beginnt.

Hast du das auch so erlebt?

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Kunst & “Koaching”

Weiter geht es im Buch ” STILLE “ und ich denke drüber nach,
ob die Thesen darin auch für mich zutreffen.

Susan Cain hat verschiedene Elite Schulen besucht und es ist Tatsache, dass von Führungskräften erwartet wird extravertiert zu sein. Alles ist auf dieses Merkmal ausgelegt und es wird ständiges Netzwerken erwartet. Kontakte schließen, ständig in Gruppen und Veranstaltungen sein. Fast kein Stillstand und kaum je allein.

Ich war das auch in meinem “Brötchenberuf” als Pädagogin. Dazu hatte ich noch meine Familie und alles was dazugehört. Malen war am Anfang eine Form der Auszeit. Im ganzen Trubel von Beruf und Privat suchte ich die Stille. Zeit für mich. Nicht aus Egoismus, sondern als Notwendigkeit, um Energie zu danken und meine Rolle auszufüllen. Das hat jahrelang gut funktioniert. Letztendlich bin ich trotzdem gefallen und ausgebrannt. Ich denke, weil ich bin, so wie ich bin. Tätigkeiten die einen Introvertierten Freude machen und stärken, haben mich ab dem Zeitpunkt, wo die Freude an der Tätigkeit verloren ging, viel Kraft gekostet und geschwächt.

Ich habe auf der einen Seite meine Grenzen erweitert, auf der anderen Seite aber versucht wer anderer zu sein. Es mir und anderen beweisen wollen, dass ich genau so viel aushalte und schaffe, wie… die Extravertierten.

Social Media – gut für Introvertierte?

Ich habe grad wieder im Buch ” Stille “ gelesen und denke drüber nach, ob die Thesen darin auch für mich zutreffen.

Susan Cain hat verschiedene Elite Schulen besucht und es ist Tatsache, dass von Führungskräften erwartet wird extravertiert zu sein. Alles ist auf dieses Merkmal ausgelegt und es wird ständiges Netzwerken erwartet. Kontakte schließen, ständig in Gruppen und Veranstaltungen sein. Fast kein Stillstand und kaum je allein.

Ich war das auch in meinem “Brötchenberuf” als Pädagogin. Dazu hatte ich noch meine Familie und alles was dazugehört. Malen war am Anfang eine Form der Auszeit. Im ganzen Trubel von Beruf und Privat suchte ich die Stille. Zeit für mich. Nicht aus Egoismus, sondern als Notwendigkeit, um Energie zu danken und meine Rolle auszufüllen. Das hat jahrelang gut funktioniert. Letztendlich bin ich trotzdem gefallen und ausgebrannt. Ich denke, weil ich bin, so wie ich bin. Tätigkeiten die einen Introvertierten Freude machen und stärken, haben mich ab dem Zeitpunkt, wo die Freude an der Tätigkeit verloren ging, viel Kraft gekostet und geschwächt.

Ich habe auf der einen Seite meine Grenzen erweitert, auf der anderen Seite aber versucht wer anderer zu sein. Es mir und anderen beweisen wollen, dass ich genau so viel aushalte und schaffe, wie… die Extravertierten.

INTROS UND EXTRAS SIND ERFOLGREICH – auf verschiedenen Wegen