DISIs Reise Teil 4 – von Auckland bis Lake Taupo

Liebe Leute!

Sorry,  dass ihr so lange auf Teil  4 warten musstet, aber das stringente Timing (Didis Wording)  ließ kaum Verschnaufpausen, weil Didi von Nord bis Süd jedes Fleckchen Neuseelands erkunden möchte – Schnauf!
Bis dato waren wir schon 3626 km on the Road  (teilweise sehr kurvenreich – Didi is amused) und 8 Tage Neuseeland liegen noch vor uns. Somit werden wohl noch etliche Kilometer folgen! 🙂


Die zwei Lederhosen am Lake Rotorua – kitschig genug ? 🙂

Wir sind inzwischen schon längst auf der Südinsel unterwegs. Wir gönnten uns auch mal einen Aufenthalt in einem kleinen Hot Spring Spa (mit einer Tirolerin in der Rezeption :-))  Dort gab es keine W-LAN Verbindung, dafür einen unglaublichen Sternenhimmel, vom Naturpool mit heißem Schwefelwasser aus, zu beobachten.

Heute  sind wir in Fox Clacier, in der Nähe vom Lake Matheson, in einem klassichen Motel bereits um 15 Uhr angekommen und ich finde endlich Zeit und Ruhe Bilder und Texte für euch zusammen zustellen.

Wir fuhren also über Auckland  (haben mitgenommenen Schlüssel unserer ersten Unterkunft zurückgebracht) zur Coromandel Halbinsel. Wir besuchten dort den Hot Water Beach und die Cathetral Cove. Dann ging`s weiter über Tauranga zum Lake Rotorua.

Hot Water Beach um 7.00 in der Früh. Du fühlst, ob der Sand warm ist, buddelst ein Loch und legst dich ins badewannen-heiße Wasser.  Ziemlich gut! Wir hatten Glück und übernahmen einen bereits fertigen „Pool“ 🙂

Einstündiger Walk zur Cathedral Cave durch grünen Dschungel auf gut angelegten Wegen. Die Zikaden sind noch lauter als in Kroatien!

In Tauranga nur durchgefahren. Zweitgrößter Containerhafen Neuseelands. Kurz vor Rotorua besuchten wir eine Kiwi-Farm. Das wollten wir schon mal sehen. Neuseeland Kiwis sind bei uns ja allgegenwärtig.
Die Plantagen (auch andere Obstsorten) werden von meterhohen Hecken (geschätzt bis zu 10m) vor dem Wind geschützt. Sie erzeugen damit auch  konstantere und höhere Temperaturen.

 

Am Lake Rotorua  hatten wir ein tolles Quartier direkt am See mit eigenem kleinen Sandstrand und vielen schwarzen Schwänen. Wir verbrachten einen sehr gemütlichen Abend mit den Hausbesitzern Nicky und Henry bei einem Glas Wein.

Kia Ora  -traditionelle Begrüßungsworte der Maoris am Eingang eines Bayrischen Biergartens! Leckeres Essen und Bayrisches Bier 🙂

 

Von dort aus besuchten wir den geothermischen Park Te Puia.  Das Land ist noch jung und es brodelt  heftig unter der Erde. Kleine Erdbeben sind in  Neuseeland täglich an der Tagesordnung. Wir haben noch keines (bewusst) gespürt, aber den Geysir bewundert.Auch über das Leben und die Kultur der Maoris haben wir so einiges erfahren. Das Kunsthandwerk mit Jade, Horn und Holz ist ein wichtiger Arbeitgeber. Das Flechten von Körben, Matten und Kleidung aus Naturfasern wird wieder gelehrt, ebenso das traditionelle Weben an Webstühlen.
Einen Kiwi Vogel haben wir im Reservat gesehen. Sie sind nachtaktiv, geschützt und ziemlich selten. Jeder Kiwi und jedes Ei wird gehütet.

Am nächsten Tag lag das Geothermische Wonderland Wai-o-Tapo auf unserem Weg und wir wanderten bis zum grünen See (Algenblühte). Chemikasten der Natur. Reinfallen oder reingreifen ist nicht ratsam!

Blog-Schreiben braucht Zeit! Ein paar Stunden sind immer gleich vorbei.   Didi kommt grad mit Kaffee und leckerem Brownie. Ich schreibe gerne, trotzdem freu ich mich auf meine Belohnungspause – Schmatz ! – gleich geht es weiter!

Von Rotorua fuhren wir dann weiter zum Lake Taupo.
Dort gönnten wir uns einen fünfzehnminütigen Hubschrauberflug.  Die Welt von Oben sieht einfach fantastisch aus.

Wollte eigentlich alles bis Wellington reipacken. Teile es aber auf und es geht weiter imTeil 5 von DISIs Reise. Folgt so schnell wie möglich!

Bis bald und viele bunte Reisegrüße,